Gisbert Stein – Seminare

„Psychische Auffälligkeiten am Arbeitsplatz”

Verstehen - Einordnen - Handeln


Ziele und Inhalte:

Psychische Auffälligkeiten zeigen sich bei Menschen meist besonders deutlich am Arbeitsplatz: Die Beschäftigten reagieren auf Stress und Druck schnell überfordert und können selbst übliche Leistungsanforderungen nicht mehr erfüllen. Die Fehler und Fehlzeiten nehmen zu. Auch die Beziehung zu anderen sind oft gestört: Konflikte mit Kollegen und Vorgesetzten, die das „seltsame“ Verhalten nicht verstehen, führen dazu, dass sich der Auffällige immer mehr zurückzieht. Die Situation kann so weit eskalieren, dass der Betriebsfrieden massiv gestört und das Arbeitsverhältnis ernsthaft gefährdet ist.

Vorgesetzte und Kollegen fragen sich, ob ihre Wahrnehmung stimmt oder ob sie vielleicht „Flöhe husten“ hören. Sie befürchten oft, der auffälligen Person vielleicht zu nahe zu treten. Viele wissen auch einfach nicht, wie sie das heikle Thema ansprechen sollen. Andere haben Sorge, eine Kurzschlusshandlung auszulösen.

Auf folgende Fragen bekommen Sie in diesem Seminar ausführliche Antworten: Was ist in einer solchen Situation zu tun? Wie kann ich zunächst einmal das seltsame Verhalten verstehen und welche Maßnahmen muss ich wann und wie treffen?

Themen:
  • Entstehung und Merkmale psychischer Auffälligkeiten
  • Beispiele typischer Störungsbilder
  • Folgen für das Unternehmen
  • Inner- und außerbetriebliche Hilfsmöglichkeiten
  • Möglichkeiten und Grenzen des Handelns
  • Leitlinien im Umgang mit psychisch auffälligen Mitarbeitern
  • Hinweise zur Gesprächsführung

Zielgruppe: Mitarbeiter mit Personalverantwortung

Teilnehmerzahl: max. 12 Personen

Dauer: 1 Tag

„Gesunde und erfolgreiche Führung in der Praxis”

Ziele und Inhalte:

Vorgesetzte , die gesund führen, fördern die Arbeitszufriedenheit und die Motivation ihrer Mitarbeiter. Von besonderer Bedeutung für ein wertschätzendes Führungsverhalten ist das Verständnis und die Akzeptanz der Individualität des Anderen. Für diesen wichtigen Aspekt gilt es sensibel zu sein und entsprechend in der täglichen Führungsarbeit zu handeln. Eine solche Grundhaltung bildet die Voraussetzung für Vertrauen und eine wertschätzende Führung. Organisationen und Teams, die auf diese Weise geführt werden und funktionieren, werden gestaltet und geprägt durch eine hohe Identifikation, Zufriedenheit und Leistungsbereitschaft der Beschäftigten im Unternehmen. Gesundheit ist nicht nur ein hoher individueller Wert, sondern auch von erheblicher Bedeutung für ein „gesundes“ Unternehmen.

Welchen genauen Einfluss hat die eigene Persönlichkeit auf meine Führungshaltung und mein Handeln den Mitarbeiter/innen gegenüber? Wie sind die unternehmerischen Rahmenbedingungen und was kann ich konkret in meiner Funktion tun, damit ich der Aufgabe, individuell mit einer wertschätzenden Grundhaltung Mitarbeiter/innen zu führen, gerecht werden kann?

Themen:
  • Führung und Gesundheit – wie ist der Zusammenhang?
  • Führungsstile und ihr Einfluss auf die Produktivität und die Gesundheit der Mitarbeiter
  • Eigene Führungsmuster erkennen und verändern
  • Gesunde Selbstführung: Was ich für meine eigene Gesundheit tun kann
  • Was kann ich tun, um die Kräfte meiner Kollegen/innen zu stärken?
  • Beziehungsebene aufbauen – auf einer Wellenlänge mit den Mitarbeitern sein und trotzdem „führen“
  • Die Grenzen einer Führungskraft

Zielgruppe: Führungskräfte sämtlicher Ebenen

Teilnehmerzahl: 10 Personen

Dauer: 2 Tage

„Stress­ - Management”

Ziele und Inhalte:

Ständiger Termindruck, andauernde Veränderungen am Arbeitsplatz, Mobbing, unsichere Zukunftsaussichten, Freizeitstress, Reizüberflutung oder auch Doppelbelastung von Beruf und Familie fordern ihren Tribut: Auf Dauer sind viele Menschen solchen Einflüssen nicht gewachsen. Der gesunde Anteil von Stress gerät aus den Fugen. Die Folgen sind belastende psychische und körperliche Symptome. Dies geschieht oft in einem schleichenden, beinahe unmerklichen Prozess, dessen Folgen erst dann sichtbar werden, wenn unsere Lebensqualität und die persönliche Leistungsfähigkeit sich deutlich verschlechtert.

Wie langfristig und sinnvoll dem o.g. Prozess entgegengewirkt und mit Stress im Alltag umgegangen werden kann, erfahren und erarbeiten die Teilnehmer/innen in diesem kompakten „Stressseminar“.

Themen:
  • Was ist Stress?
  • Was passiert bei Stress im Körper?
  • Folgen für das Unternehmen
  • Alte Gewohnheiten überwinden
  • Bewegung, Lebensqualität und Stress
  • Zeit- und Selbstmanagement
  • In Stresssituationen schnell entspannen
  • Erfolgreiches Gesundheits- und Stressmanagement

Zielgruppe: Mitarbeiter welche Interesse einer geeigneten Stressreduktion haben

Teilnehmerzahl: 10 Personen

Dauer: 2 Tage

„Sucht am Arbeitsplatz”

Ziele und Inhalte:

Die Teilnehmer/Innen erhalten in diesem Seminar grundlegende Kenntnisse über das Ausmaß und die Erscheinungsformen von Suchtmittelmissbrauch und –abhängigkeit am Arbeitsplatz. Darüber hinaus wird das Phänomen der Co- Abhängigkeit behandelt und anhand von Fallbeispielen die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten eines differenzierten Umgangs sowie einer adäquaten Ansprache problematischer Mitarbeiter/innen erarbeitet.

Die Teilnehmer/innen sollen nach dem Seminar eher in der Lage sein, unter Berücksichtigung ihrer Rolle am Arbeitsplatz, präventive Maßnahmen frühzeitig in ihrem Zuständigkeitsbereich zu realisieren und im Bedarfsfall auf suchtmittelmissbrauchende und - abhängige Mitarbeiter/-innen angemessen und lösungsorientiert zu reagieren.

Themen:
  • Welches Ausmaß hat Suchtmittelabhängigkeit?
  • Was sind die Folgen für das Unternehmen?
  • Krankheitsbild, Krankheitsverlauf, Behandlungsmöglichkeiten
  • Inner- und außerbetriebliche Hilfsmöglichkeiten
  • Leitlinien im Umgang mit suchtmittelauffälligen Mitarbeitern
  • Gesprächsführung

Zielgruppe: Mitarbeiter mit Personalverantwortung

Teilnehmerzahl: 10 - 12 Personen

Dauer: 1 Tag

Wie finde ich die geeignete „Life Balance“?

Ziele und Inhalte:

Vielfache Veränderungsprozesse gehören inzwischen zum beruflichen und privaten Alltag. Für eine dauerhafte, zufriedene und gesunde Leistungsfähigkeit ist es notwendig, dass Körper und Geist sich von den Anstrengungen des Arbeitsalltages erholen und eine entsprechende „Lebensbalance“ erreicht wird. Zunehmend mehr Menschen berichten darüber, auf diesen Motor für wirtschaftliches Wachstum und persönliche Stabilität immer weniger zurückgreifen zu können. Alltagsballast hinter sich zu lassen, neue Kräfte zu sammeln, wird bei vielen Berufgruppen zunehmend schwieriger.

Dieser zweitägige Workshop soll den Teilnehmern/innen ermöglichen, über geeignete Strategien zu reflektieren, um künftig eine bessere Balance zwischen Berufs- und Privatleben, äußeren Einflüssen und innerbetrieblichen Handlungsmöglichkeiten sowie persönlichen und äußeren Anforderungen zu erreichen. Die Teilnehmer erarbeiten sich eine diesbezügliche individuelle Strategie, sodass sie dadurch eine genaue Vorstellung von den entsprechenden persönlichen Notwendigkeiten und Konsequenzen erhalten.

Bei Wunsch und Bedarf, kann dieser Prozess im Rahmen von Einzelcoaching weiter begleitet werden.

Themen:
  • Wofür arbeite ich?
  • Wofür lebe ich?
  • Was ist mein Ziel?
  • Innere Antreiber
  • Mit Stress besser umgehen
  • Das persönliche Gesundheitskonzept
  • Die Lebenskunst des „Glücklichsein“

Zielgruppe: Mitarbeiter mit Interesse an einer zufriedenen Lebensbalance

Teilnehmerzahl:10 Personen

Dauer: 2 Tage

„Team­entwicklung”

Ziele und Inhalte:

Organisationen, Menschen und Systeme sind ständigen Veränderungsprozessen unterworfen. Die direkten und indirekten Auswirkungen werden in vielen Unternehmen im Umgang untereinander und der damit verbundenen Teamkultur sichtbar. Letztendlich sind besondere Bereitschaften eines jeden einzelnen Teammitgliedes gefragt, damit eine möglichst effiziente und zufriedenstellende Arbeitsatmosphäre gewährleistet werden kann. Da die Bereitschaft dazu in der Regel vorhanden ist, allerdings durch das Alltagsgeschehen oft aus dem Blickfeld gerät und durch unterschiedliche Charaktereigenschaften gestört werden können, ist es sinnvoll, sich im Rahmen eines Teamentwicklungsprozesses die vorhandenen Potenziale wieder gemeinsam in Bewusstsein zu rufen.

Ziel:
Alle Mitarbeiter eines Teams reflektieren die Qualität ihrer Zusammenarbeit. Die Stärken werden benannt und die Schwachstellen identifiziert, sodass die Gruppe praktikable Verbesserungsmöglichkeiten für eine effektive Teamarbeit entwickeln kann.

Inhalte des Teamprozesses:
  • Teamstruktur
  • Gemeinsame und individuelle Teamziele
  • Regeln und Prinzipien gelungener Kommunikation
  • Regeln und Prinzipien einer positiven Konfliktkultur
  • Konflikte – Gefahr oder Chance
  • Umgang mit Konflikten

Methoden:
Fachlicher Input, moderiete Diskussion, Gruppenarbeit, Übungen zur Selbstreflexion

Umfang der Prozessbegleitung:
Zum Beispiel: 6 x 1/2 Tag über einen Zeitraum von ca. 9 Monaten

„Konfliktmanagement”

Mögen Sie Konflikte?
Wenn nicht – herzlich willkommen, dann sind Sie nicht alleine!


Ziele und Inhalte:

Das Vermeiden von Konflikten ist ein durchaus bekanntes Phänomen menschlichen Handelns und wird vielfach gespeist von verletzenden und schmerzhaften Vorerfahrungen des Einzelnen. Im privaten wie im beruflichen Zusammenhang hat jedoch Konfliktvermeidung einen hohen Preis. Schwelende Konflikte in einem Unternehmen bedeuten Verringerung der Leistung und Beeinträchtigung der Gesamtorganisation. Je nach Ausmaß kann es auch zu massiven Störungen im Verhalten der Kollegen/innen untereinander kommen. Konflikte gehören aber auch zur Normalität menschlichen Zusammenseins und sehr häufig beinhalten sie wichtige Entwicklungschancen für den Einzelnen, für Teams und Organisationen. Oft entwickeln sich Menschen für sich selbst und in Beziehung zu anderen erst dann weiter, wenn sie in der Lage sind, ihre Konflikte zu lösen. Daher ist es lohnenswert, Mitarbeiter und Führungskräfte darin auszubilden, Konflikten vorzubeugen, sie zu erkennen, zu verstehen und konstruktiv zu bewältigen.

Themen:
  • Konfliktarten
  • Konfliktdynamik
  • Konflikt als Chance
  • Umgang mit Kritik
  • Konfliktstile
  • Konflikte konstruktiv ansprechen

Zielgruppe: Menschen mit und ohne Führungsverantwortung

Teilnehmerzahl: 10 Personen

Dauer: 2 Tage

„Fehlzeitengespräche”

Ziele und Inhalte:

Jährlich entstehen in Groß- und Mittelbetrieben durch Fehlzeiten Folgekosten in mehrstelliger Millionenhöhe. Dabei ist es für die Unternehmen zunächst unabhängig, ob medizinische oder andere Gründe zu dieser Situation führen.

Das Konzept der „Fehlzeitengespräche” soll dem Unternehmen eine langfristige Reduzierung der motivationsbedingten Fehlzeiten ermöglichen und bei personen- oder betriebsbedingten Fehlzeiten zu einer Verbesserung der Miteinanders und des Betriebsklimas führen.

In dem Seminar sollen Vorgesetzte und andere Personalverantwortliche mit der Thematik soweit vertraut werden, dass Sie in der Lage sind, „Fehlzeitengespräche” in ihrem Betrieb kompetent und sicher durchzuführen.

Themen:
  • Fehlzeiten und ihre Ursachen
  • Das Konzept der mitarbeiterorientierten Kommunikation
  • Grundformen der Kommunikation
  • Training von Fehlzeitengesprächen

Zielgruppe: Führungskräfte / Mitarbeiter mit Personalverantwortung

Teilnehmerzahl: 10 Personen

Dauer: 1 Tag

„Psychische Auffälligkeiten am Arbeitsplatz”

„Psychische Auffälligkeiten am Arbeitsplatz”

Verstehen - Einordnen - Handeln


Ziele und Inhalte:

Psychische Auffälligkeiten zeigen sich bei Menschen meist besonders deutlich am Arbeitsplatz: Die Beschäftigten reagieren auf Stress und Druck schnell überfordert und können selbst übliche Leistungsanforderungen nicht mehr erfüllen. Die Fehler und Fehlzeiten nehmen zu. Auch die Beziehung zu anderen sind oft gestört: Konflikte mit Kollegen und Vorgesetzten, die das „seltsame“ Verhalten nicht verstehen, führen dazu, dass sich der Auffällige immer mehr zurückzieht. Die Situation kann so weit eskalieren, dass der Betriebsfrieden massiv gestört und das Arbeitsverhältnis ernsthaft gefährdet ist.

Vorgesetzte und Kollegen fragen sich, ob ihre Wahrnehmung stimmt oder ob sie vielleicht „Flöhe husten“ hören. Sie befürchten oft, der auffälligen Person vielleicht zu nahe zu treten. Viele wissen auch einfach nicht, wie sie das heikle Thema ansprechen sollen. Andere haben Sorge, eine Kurzschlusshandlung auszulösen.

Auf folgende Fragen bekommen Sie in diesem Seminar ausführliche Antworten: Was ist in einer solchen Situation zu tun? Wie kann ich zunächst einmal das seltsame Verhalten verstehen und welche Maßnahmen muss ich wann und wie treffen?

Themen:
  • Entstehung und Merkmale psychischer Auffälligkeiten
  • Beispiele typischer Störungsbilder
  • Folgen für das Unternehmen
  • Inner- und außerbetriebliche Hilfsmöglichkeiten
  • Möglichkeiten und Grenzen des Handelns
  • Leitlinien im Umgang mit psychisch auffälligen Mitarbeitern
  • Hinweise zur Gesprächsführung

Zielgruppe: Mitarbeiter mit Personalverantwortung

Teilnehmerzahl: max. 12 Personen

Dauer: 1 Tag

„Gesunde und erfolgreiche Führung”

„Gesunde und erfolgreiche Führung in der Praxis”

Ziele und Inhalte:

Vorgesetzte , die gesund führen, fördern die Arbeitszufriedenheit und die Motivation ihrer Mitarbeiter. Von besonderer Bedeutung für ein wertschätzendes Führungsverhalten ist das Verständnis und die Akzeptanz der Individualität des Anderen. Für diesen wichtigen Aspekt gilt es sensibel zu sein und entsprechend in der täglichen Führungsarbeit zu handeln. Eine solche Grundhaltung bildet die Voraussetzung für Vertrauen und eine wertschätzende Führung. Organisationen und Teams, die auf diese Weise geführt werden und funktionieren, werden gestaltet und geprägt durch eine hohe Identifikation, Zufriedenheit und Leistungsbereitschaft der Beschäftigten im Unternehmen. Gesundheit ist nicht nur ein hoher individueller Wert, sondern auch von erheblicher Bedeutung für ein „gesundes“ Unternehmen.

Welchen genauen Einfluss hat die eigene Persönlichkeit auf meine Führungshaltung und mein Handeln den Mitarbeiter/innen gegenüber? Wie sind die unternehmerischen Rahmenbedingungen und was kann ich konkret in meiner Funktion tun, damit ich der Aufgabe, individuell mit einer wertschätzenden Grundhaltung Mitarbeiter/innen zu führen, gerecht werden kann?

Themen:
  • Führung und Gesundheit – wie ist der Zusammenhang?
  • Führungsstile und ihr Einfluss auf die Produktivität und die Gesundheit der Mitarbeiter
  • Eigene Führungsmuster erkennen und verändern
  • Gesunde Selbstführung: Was ich für meine eigene Gesundheit tun kann
  • Was kann ich tun, um die Kräfte meiner Kollegen/innen zu stärken?
  • Beziehungsebene aufbauen – auf einer Wellenlänge mit den Mitarbeitern sein und trotzdem „führen“
  • Die Grenzen einer Führungskraft

Zielgruppe: Führungskräfte sämtlicher Ebenen

Teilnehmerzahl: 10 Personen

Dauer: 2 Tage

„Stress­ - Management”

„Stress­ - Management”

Ziele und Inhalte:

Ständiger Termindruck, andauernde Veränderungen am Arbeitsplatz, Mobbing, unsichere Zukunftsaussichten, Freizeitstress, Reizüberflutung oder auch Doppelbelastung von Beruf und Familie fordern ihren Tribut: Auf Dauer sind viele Menschen solchen Einflüssen nicht gewachsen. Der gesunde Anteil von Stress gerät aus den Fugen. Die Folgen sind belastende psychische und körperliche Symptome. Dies geschieht oft in einem schleichenden, beinahe unmerklichen Prozess, dessen Folgen erst dann sichtbar werden, wenn unsere Lebensqualität und die persönliche Leistungsfähigkeit sich deutlich verschlechtert.

Wie langfristig und sinnvoll dem o.g. Prozess entgegengewirkt und mit Stress im Alltag umgegangen werden kann, erfahren und erarbeiten die Teilnehmer/innen in diesem kompakten „Stressseminar“.

Themen:
  • Was ist Stress?
  • Was passiert bei Stress im Körper?
  • Folgen für das Unternehmen
  • Alte Gewohnheiten überwinden
  • Bewegung, Lebensqualität und Stress
  • Zeit- und Selbstmanagement
  • In Stresssituationen schnell entspannen
  • Erfolgreiches Gesundheits- und Stressmanagement

Zielgruppe: Mitarbeiter welche Interesse einer geeigneten Stressreduktion haben

Teilnehmerzahl: 10 Personen

Dauer: 2 Tage

„Sucht am Arbeitsplatz”

„Sucht am Arbeitsplatz”

Ziele und Inhalte:

Die Teilnehmer/Innen erhalten in diesem Seminar grundlegende Kenntnisse über das Ausmaß und die Erscheinungsformen von Suchtmittelmissbrauch und –abhängigkeit am Arbeitsplatz. Darüber hinaus wird das Phänomen der Co- Abhängigkeit behandelt und anhand von Fallbeispielen die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten eines differenzierten Umgangs sowie einer adäquaten Ansprache problematischer Mitarbeiter/innen erarbeitet.

Die Teilnehmer/innen sollen nach dem Seminar eher in der Lage sein, unter Berücksichtigung ihrer Rolle am Arbeitsplatz, präventive Maßnahmen frühzeitig in ihrem Zuständigkeitsbereich zu realisieren und im Bedarfsfall auf suchtmittelmissbrauchende und - abhängige Mitarbeiter/-innen angemessen und lösungsorientiert zu reagieren.

Themen:
  • Welches Ausmaß hat Suchtmittelabhängigkeit?
  • Was sind die Folgen für das Unternehmen?
  • Krankheitsbild, Krankheitsverlauf, Behandlungsmöglichkeiten
  • Inner- und außerbetriebliche Hilfsmöglichkeiten
  • Leitlinien im Umgang mit suchtmittelauffälligen Mitarbeitern
  • Gesprächsführung

Zielgruppe: Mitarbeiter mit Personalverantwortung

Teilnehmerzahl: 10 - 12 Personen

Dauer: 1 Tag

„Life Balance“

Wie finde ich die geeignete „Life Balance“?

Ziele und Inhalte:

Vielfache Veränderungsprozesse gehören inzwischen zum beruflichen und privaten Alltag. Für eine dauerhafte, zufriedene und gesunde Leistungsfähigkeit ist es notwendig, dass Körper und Geist sich von den Anstrengungen des Arbeitsalltages erholen und eine entsprechende „Lebensbalance“ erreicht wird. Zunehmend mehr Menschen berichten darüber, auf diesen Motor für wirtschaftliches Wachstum und persönliche Stabilität immer weniger zurückgreifen zu können. Alltagsballast hinter sich zu lassen, neue Kräfte zu sammeln, wird bei vielen Berufgruppen zunehmend schwieriger.

Dieser zweitägige Workshop soll den Teilnehmern/innen ermöglichen, über geeignete Strategien zu reflektieren, um künftig eine bessere Balance zwischen Berufs- und Privatleben, äußeren Einflüssen und innerbetrieblichen Handlungsmöglichkeiten sowie persönlichen und äußeren Anforderungen zu erreichen. Die Teilnehmer erarbeiten sich eine diesbezügliche individuelle Strategie, sodass sie dadurch eine genaue Vorstellung von den entsprechenden persönlichen Notwendigkeiten und Konsequenzen erhalten.

Bei Wunsch und Bedarf, kann dieser Prozess im Rahmen von Einzelcoaching weiter begleitet werden.

Themen:
  • Wofür arbeite ich?
  • Wofür lebe ich?
  • Was ist mein Ziel?
  • Innere Antreiber
  • Mit Stress besser umgehen
  • Das persönliche Gesundheitskonzept
  • Die Lebenskunst des „Glücklichsein“

Zielgruppe: Mitarbeiter mit Interesse an einer zufriedenen Lebensbalance

Teilnehmerzahl:10 Personen

Dauer: 2 Tage

„Team­entwicklung”

„Team­entwicklung”

Ziele und Inhalte:

Organisationen, Menschen und Systeme sind ständigen Veränderungsprozessen unterworfen. Die direkten und indirekten Auswirkungen werden in vielen Unternehmen im Umgang untereinander und der damit verbundenen Teamkultur sichtbar. Letztendlich sind besondere Bereitschaften eines jeden einzelnen Teammitgliedes gefragt, damit eine möglichst effiziente und zufriedenstellende Arbeitsatmosphäre gewährleistet werden kann. Da die Bereitschaft dazu in der Regel vorhanden ist, allerdings durch das Alltagsgeschehen oft aus dem Blickfeld gerät und durch unterschiedliche Charaktereigenschaften gestört werden können, ist es sinnvoll, sich im Rahmen eines Teamentwicklungsprozesses die vorhandenen Potenziale wieder gemeinsam in Bewusstsein zu rufen.

Ziel:
Alle Mitarbeiter eines Teams reflektieren die Qualität ihrer Zusammenarbeit. Die Stärken werden benannt und die Schwachstellen identifiziert, sodass die Gruppe praktikable Verbesserungsmöglichkeiten für eine effektive Teamarbeit entwickeln kann.

Inhalte des Teamprozesses:
  • Teamstruktur
  • Gemeinsame und individuelle Teamziele
  • Regeln und Prinzipien gelungener Kommunikation
  • Regeln und Prinzipien einer positiven Konfliktkultur
  • Konflikte – Gefahr oder Chance
  • Umgang mit Konflikten

Methoden:
Fachlicher Input, moderiete Diskussion, Gruppenarbeit, Übungen zur Selbstreflexion

Umfang der Prozessbegleitung:
Zum Beispiel: 6 x 1/2 Tag über einen Zeitraum von ca. 9 Monaten

„Konfliktmanagement”

„Konflikt­management”

Mögen Sie Konflikte?
Wenn nicht – herzlich willkommen, dann sind Sie nicht alleine!


Ziele und Inhalte:

Das Vermeiden von Konflikten ist ein durchaus bekanntes Phänomen menschlichen Handelns und wird vielfach gespeist von verletzenden und schmerzhaften Vorerfahrungen des Einzelnen. Im privaten wie im beruflichen Zusammenhang hat jedoch Konfliktvermeidung einen hohen Preis. Schwelende Konflikte in einem Unternehmen bedeuten Verringerung der Leistung und Beeinträchtigung der Gesamtorganisation. Je nach Ausmaß kann es auch zu massiven Störungen im Verhalten der Kollegen/innen untereinander kommen. Konflikte gehören aber auch zur Normalität menschlichen Zusammenseins und sehr häufig beinhalten sie wichtige Entwicklungschancen für den Einzelnen, für Teams und Organisationen. Oft entwickeln sich Menschen für sich selbst und in Beziehung zu anderen erst dann weiter, wenn sie in der Lage sind, ihre Konflikte zu lösen. Daher ist es lohnenswert, Mitarbeiter und Führungskräfte darin auszubilden, Konflikten vorzubeugen, sie zu erkennen, zu verstehen und konstruktiv zu bewältigen.

Themen:
  • Konfliktarten
  • Konfliktdynamik
  • Konflikt als Chance
  • Umgang mit Kritik
  • Konfliktstile
  • Konflikte konstruktiv ansprechen

Zielgruppe: Menschen mit und ohne Führungsverantwortung

Teilnehmerzahl: 10 Personen

Dauer: 2 Tage

„Fehlzeitengespräche”

„Fehlzeiten­gespräche”

Ziele und Inhalte:

Jährlich entstehen in Groß- und Mittelbetrieben durch Fehlzeiten Folgekosten in mehrstelliger Millionenhöhe. Dabei ist es für die Unternehmen zunächst unabhängig, ob medizinische oder andere Gründe zu dieser Situation führen.

Das Konzept der „Fehlzeitengespräche” soll dem Unternehmen eine langfristige Reduzierung der motivationsbedingten Fehlzeiten ermöglichen und bei personen- oder betriebsbedingten Fehlzeiten zu einer Verbesserung der Miteinanders und des Betriebsklimas führen.

In dem Seminar sollen Vorgesetzte und andere Personalverantwortliche mit der Thematik soweit vertraut werden, dass Sie in der Lage sind, „Fehlzeitengespräche” in ihrem Betrieb kompetent und sicher durchzuführen.

Themen:
  • Fehlzeiten und ihre Ursachen
  • Das Konzept der mitarbeiterorientierten Kommunikation
  • Grundformen der Kommunikation
  • Training von Fehlzeitengesprächen

Zielgruppe: Führungskräfte / Mitarbeiter mit Personalverantwortung

Teilnehmerzahl: 10 Personen

Dauer: 1 Tag

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